Allgemeine Tourdaten
| Gebirge / Tourengebiet |
| Lechtaler Alpen / Nassereith - Gurgltal |
| Streckenlänge |
40 km |
| Höhenmeter |
1200 hm |
| Schwierigkeit |
| Uphill |
+++++ |
| Downhill |
+++++ |
| Kondition |
++++ |
| Fahrtechnik |
+++++ |
| Panorama |
+++++ |
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Tourbeschreibung
Anreise / Zufahrt
Auf der Fernpaß Straße (B177) bis 2 km nordwestlich von Nassereith, hier zweigt W-wärts die Schotterstraße in das Tegestal ab
(Parkplatz).
Ausgangspunkt
Parkplatz an der B177 (880m)
Charakteristik
Extrem steile Auffahrt in das Tegestal, die auch mit kleinen Untersetzungen beste Kondition erfordert. Längere Auffahrt auf einem recht
guten Karrenweg bis zum Dirstentrittkreuz (nur kleine Trials, zwei kurze Schiebepassagen). Abfahrt bis Sinnesbrunn mit vielen weiteren
Trials.
Streckenbeschaffenheit
Asphalt, Schotter, Trial, Single Trail
Asphalt 6,9 km; Forstwege 24,6 km; Karrenwege 8,2 km; Pfade 1 km |
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Wegbeschreibung
Gleich zu Beginn geht es atemberaubend steil bergauf. Nach Durchquerung eines Felstunnels wird die Schotterpiste wieder besser;
weiter zum Schweinsteinjoch (1564m), von hier empfehlenswerter Abstecher zur Hinteren Tarrentonalpe (1519m).
Vom Schweinsteinjoch zweigt SO-wärts eine immer schmäler werdende Piste zur verfallenen Vorderen Tarrentonalpe ab, leicht
trialmäßig, aber nicht allzu steil geht es weiter zum Dirstentrittkreuz (1850m, höchster Punkt der Tour), Trialabfahrt S-wärts bis zur
Wallfahrtskirche Sinnesbrunn (1520m), langer Schotterstraßen-Downhill (zuletzt Asphalt) nach Tarrenz (780m).
Gemütliche Rückfahrt durch das sanft ansteigende Gurgltal über Strad zur Holzleitensattel-Straße, durch die Unterführung und über
Nassereith zurück zum Ausgangspunkt.
Rast / Einkehr
Hintere Tarrentonalpe (1519m), Gasthaus Waldrast, Wirtshäuser in Tarrenz, Strad und Nassereith
Bemerkung
Extreme Steilauffahrt durch das felsige Tegestal über tiefe Bachschluchten, später idyllische Almwiesen. Prächtiger,
einsamer Bike-Parcours zum Dirstentrittkreuz. Traumblicke auf Fernsteinsee, Fernpaß, Wetterstein, Mieminger Kette und Inntal.
Autor Schennach A. |
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